Zuallererst wird ein Abdruck des Ist-Zustandes des Gebisses benötigt. Hat man diesen beim Patienten genommen gelangt er ins Labor.
Dort wird er per CT (Computertomograph) in den Computer eingelesen, wo er zu einem 3-dimensionalen Abbild umgewandelt wird.
An diesem Modell wird ermittelt, wo die Schienen Druck ausüben sollen und wie die Aligner geformt werden müssen.
Es wird eine ganze Serie von Kunstoffschienen, die von der Form her dem Ergebnis nach und nach immer näher kommen produziert.
Die Schienen werden vom behandelten Arzt überprüft und freigegeben.
Diese werden in einem gewissen Zyklus, in der Regel im 2-Wochen Rhythmus, ausgetauscht. Schon nach einem halben Jahr sind die ersten Erfolge zu sehen.